ELEKTRONISCHE RECHNUNGSSTELLUNG
E-Invoicing
in Großbritannien
Format: wird noch festgelegt

Wie weit sind wir?
Im Vereinigten Königreich befindet sich die E-Rechnung noch in einer Übergangsphase, die durch einen flexiblen Ansatz und eine laufende gesetzliche Entwicklung gekennzeichnet ist. Derzeit gibt es keine allgemeine Verpflichtung für B2B-Transaktionen: Unternehmen können weiterhin Papier-Rechnungen, PDFs oder EDI-Lösungen nutzen, solange die Rückverfolgbarkeit und die ordnungsgemäße Aufbewahrung der Dokumente für mindestens sechs Jahre gewährleistet sind.
Im öffentlichen Sektor (B2G) hingegen sind seit 2020 alle Verwaltungen verpflichtet, elektronische Rechnungen zu akzeptieren, die dem europäischen Standard EN 16931 entsprechen, auch wenn die Lieferanten nicht zu deren Nutzung verpflichtet sind. Die einzige Ausnahme betrifft den nationalen Gesundheitsdienst (NHS), bei dem die E-Rechnung obligatorisch ist: Lieferanten müssen ihre Rechnungen über das Peppol-Netzwerk im Format Peppol BIS 3.0 senden.
Die wichtigste Änderung betrifft die Zukunft: Die britische Regierung hat die Einführung einer obligatorischen B2B-E-Rechnung bis 2029 angekündigt, die voraussichtlich auf einem dezentralen Modell und dem Peppol-Netzwerk basieren wird. Dieses System wird den direkten Austausch zwischen Unternehmen ohne zentrale Plattform ermöglichen und könnte auch Formen des E-Reportings an die Steuerbehörde (HMRC) umfassen.
Für Unternehmen stellt der britische Kontext daher eine Vorbereitungsphase dar: Die frühzeitige Anpassung an strukturierte Standards und digitale Integrationen bedeutet, für eine Verpflichtung gerüstet zu sein, die zwar nicht unmittelbar bevorsteht, aber zu einer tiefgreifenden Transformation der administrativen und steuerlichen Prozesse führen wird.
Die A-Cube-APIs für E-Invoicing im Vereinigten Königreich

Wie weit sind wir?
Im Vereinigten Königreich befindet sich die E-Rechnung noch in einer Übergangsphase, die durch einen flexiblen Ansatz und eine laufende gesetzliche Entwicklung gekennzeichnet ist. Derzeit gibt es keine allgemeine Verpflichtung für B2B-Transaktionen: Unternehmen können weiterhin Papier-Rechnungen, PDFs oder EDI-Lösungen nutzen, solange die Rückverfolgbarkeit und die ordnungsgemäße Aufbewahrung der Dokumente für mindestens sechs Jahre gewährleistet sind.
Im öffentlichen Sektor (B2G) hingegen sind seit 2020 alle Verwaltungen verpflichtet, elektronische Rechnungen zu akzeptieren, die dem europäischen Standard EN 16931 entsprechen, auch wenn die Lieferanten nicht zu deren Nutzung verpflichtet sind. Die einzige Ausnahme betrifft den nationalen Gesundheitsdienst (NHS), bei dem die E-Rechnung obligatorisch ist: Lieferanten müssen ihre Rechnungen über das Peppol-Netzwerk im Format Peppol BIS 3.0 senden.
Die wichtigste Änderung betrifft die Zukunft: Die britische Regierung hat die Einführung einer obligatorischen B2B-E-Rechnung bis 2029 angekündigt, die voraussichtlich auf einem dezentralen Modell und dem Peppol-Netzwerk basieren wird. Dieses System wird den direkten Austausch zwischen Unternehmen ohne zentrale Plattform ermöglichen und könnte auch Formen des E-Reportings an die Steuerbehörde (HMRC) umfassen.
Für Unternehmen stellt der britische Kontext daher eine Vorbereitungsphase dar: Die frühzeitige Anpassung an strukturierte Standards und digitale Integrationen bedeutet, für eine Verpflichtung gerüstet zu sein, die zwar nicht unmittelbar bevorsteht, aber zu einer tiefgreifenden Transformation der administrativen und steuerlichen Prozesse führen wird.
Die A-Cube-APIs für E-Invoicing im Vereinigten Königreich
Lokale Compliance. Globale APIs.
Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Europäische Union
Ziel: ViDA (EU-Harmonisierung ab 2028)
Lokale Compliance. Globale APIs.
Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Europäische Union
Ziel: ViDA (EU-Harmonisierung ab 2028)
Lokale Compliance. Globale APIs.
Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Europäische Union
Ziel: ViDA (EU-Harmonisierung ab 2028)













