ELEKTRONISCHE RECHNUNGSSTELLUNG

E-Invoicing
in der Slowakei

Format: Peppol

Laibach von oben
Wie weit sind wir?

In der Slowakei steht die E-Rechnung kurz vor dem Übergang von einer Vorbereitungsphase zu einer vollständigen und strukturierten Verpflichtung, mit einem zentralisierten Modell, das von der Steuerverwaltung über eine dedizierte Infrastruktur verwaltet wird. Das System ist Teil der umfassenderen Strategie zur Digitalisierung der Steuern und basiert auf einem standardisierten elektronischen Format gemäß der europäischen Norm EN 16931 (XML), mit dem Ziel, die Transparenz und die Kontrolle über Transaktionen zu erhöhen.


Die Verpflichtung tritt am 1. Januar 2027 in Kraft und betrifft alle mehrwertsteuerpflichtigen Unternehmen für inländische B2B- und B2G-Transaktionen. Ab diesem Zeitpunkt wird es nicht mehr möglich sein, Rechnungen in Papierform oder im PDF-Format auszustellen oder zu empfangen: Es sind nur noch strukturierte elektronische Rechnungen gültig. Das System sieht bereits für 2026 eine Übergangsphase vor, in der Unternehmen das Senden und Empfangen von E-Rechnungen testen und ihre ERP-Systeme vorbereiten können.


Die Architektur basiert auf einem zertifizierten digitalen Austauschnetzwerk (häufig über Peppol oder akkreditierte Anbieter), über das Rechnungen im standardisierten XML-Format übermittelt und der Steuerbehörde zur Kontrolle und Berichterstattung zur Verfügung gestellt werden. Für Unternehmen stellt das slowakische Modell einen strukturellen Wandel dar: Es geht nicht nur darum, das Dokument zu digitalisieren, sondern den gesamten Abrechnungsfluss im Hinblick auf Automatisierung und Echtzeit-Compliance neu zu denken. Für international tätige Akteure fügt sich die Slowakei damit klar in die europäische Bewegung hin zu obligatorischen und interoperablen E-Invoicing-Systemen ein, die an den ViDA-Initiativen der Europäischen Union ausgerichtet sind.

Die A-Cube-APIs für die E-Rechnung in der Slowakei
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Wie weit sind wir?

In der Slowakei steht die E-Rechnung kurz vor dem Übergang von einer Vorbereitungsphase zu einer vollständigen und strukturierten Verpflichtung, mit einem zentralisierten Modell, das von der Steuerverwaltung über eine dedizierte Infrastruktur verwaltet wird. Das System ist Teil der umfassenderen Strategie zur Digitalisierung der Steuern und basiert auf einem standardisierten elektronischen Format gemäß der europäischen Norm EN 16931 (XML), mit dem Ziel, die Transparenz und die Kontrolle über Transaktionen zu erhöhen.


Die Verpflichtung tritt am 1. Januar 2027 in Kraft und betrifft alle mehrwertsteuerpflichtigen Unternehmen für inländische B2B- und B2G-Transaktionen. Ab diesem Zeitpunkt wird es nicht mehr möglich sein, Rechnungen in Papierform oder im PDF-Format auszustellen oder zu empfangen: Es sind nur noch strukturierte elektronische Rechnungen gültig. Das System sieht bereits für 2026 eine Übergangsphase vor, in der Unternehmen das Senden und Empfangen von E-Rechnungen testen und ihre ERP-Systeme vorbereiten können.


Die Architektur basiert auf einem zertifizierten digitalen Austauschnetzwerk (häufig über Peppol oder akkreditierte Anbieter), über das Rechnungen im standardisierten XML-Format übermittelt und der Steuerbehörde zur Kontrolle und Berichterstattung zur Verfügung gestellt werden. Für Unternehmen stellt das slowakische Modell einen strukturellen Wandel dar: Es geht nicht nur darum, das Dokument zu digitalisieren, sondern den gesamten Abrechnungsfluss im Hinblick auf Automatisierung und Echtzeit-Compliance neu zu denken. Für international tätige Akteure fügt sich die Slowakei damit klar in die europäische Bewegung hin zu obligatorischen und interoperablen E-Invoicing-Systemen ein, die an den ViDA-Initiativen der Europäischen Union ausgerichtet sind.

Die A-Cube-APIs für die E-Rechnung in der Slowakei

Lokale Compliance. Globale APIs.

Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Lokale Compliance. Globale APIs.

Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Lokale Compliance. Globale APIs.

Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.