ELEKTRONISCHE RECHNUNGSSTELLUNG

E-Invoicing
in Frankreich

Format: Chorus Pro

Triumphbogen bei Nacht
Wie weit sind wir?

In Frankreich schickt sich die elektronische Rechnungsstellung an, eine der wichtigsten steuerlichen Verpflichtungen in Europa zu werden, mit einem strukturierten und schrittweisen Modell, das zwischen 2026 und 2027 voll in Kraft treten wird. Das System basiert auf zertifizierten Plattformen (Accredited Platforms oder PDP), über die Unternehmen Rechnungsdaten ausstellen, empfangen und an die Steuerverwaltung übermitteln müssen.


Im B2G-Bereich ist die elektronische Rechnungsstellung bereits seit 2020 über die zentrale Plattform Chorus Pro obligatorisch. Im B2B-Bereich greift die Verpflichtung ab dem 1. September 2026 für große und mittlere Unternehmen (die auch in der Lage sein müssen, E-Rechnungen zu empfangen), während sie ab dem 1. September 2027 auf alle Unternehmen ausgeweitet wird.


Die Rechnungen müssen in einem strukturierten Format gemäß der europäischen Norm EN 16931 (UBL, CII oder Factur-X) ausgestellt und ausschließlich über die zertifizierten Plattformen übermittelt werden, wodurch PDF und Papier in inländischen B2B-Prozessen endgültig abgelöst werden.


Ein besonderes Merkmal des französischen Modells ist die Einführung des E-Reportings: Neben den inländischen B2B-Rechnungen müssen auch B2C-Geschäfte und internationale Transaktionen an die Steuerbehörde gemeldet werden, um eine vollständige Transparenz der Mehrwertsteuerströme zu gewährleisten.


Für Unternehmen ist die Anpassung nicht nur regulatorischer, sondern auch strategischer Natur: Sie bedeutet die Integration neuer Standards, Plattformen und Datenströme, die eine stärker automatisierte, rückverfolgbare und mit künftigen europäischen Entwicklungen konforme Steuerverwaltung unterstützen können.

Die A-Cube-APIs für E-Invoicing in Frankreich
Triumphbogen bei Nacht
Wie weit sind wir?

In Frankreich schickt sich die elektronische Rechnungsstellung an, eine der wichtigsten steuerlichen Verpflichtungen in Europa zu werden, mit einem strukturierten und schrittweisen Modell, das zwischen 2026 und 2027 voll in Kraft treten wird. Das System basiert auf zertifizierten Plattformen (Accredited Platforms oder PDP), über die Unternehmen Rechnungsdaten ausstellen, empfangen und an die Steuerverwaltung übermitteln müssen.


Im B2G-Bereich ist die elektronische Rechnungsstellung bereits seit 2020 über die zentrale Plattform Chorus Pro obligatorisch. Im B2B-Bereich greift die Verpflichtung ab dem 1. September 2026 für große und mittlere Unternehmen (die auch in der Lage sein müssen, E-Rechnungen zu empfangen), während sie ab dem 1. September 2027 auf alle Unternehmen ausgeweitet wird.


Die Rechnungen müssen in einem strukturierten Format gemäß der europäischen Norm EN 16931 (UBL, CII oder Factur-X) ausgestellt und ausschließlich über die zertifizierten Plattformen übermittelt werden, wodurch PDF und Papier in inländischen B2B-Prozessen endgültig abgelöst werden.


Ein besonderes Merkmal des französischen Modells ist die Einführung des E-Reportings: Neben den inländischen B2B-Rechnungen müssen auch B2C-Geschäfte und internationale Transaktionen an die Steuerbehörde gemeldet werden, um eine vollständige Transparenz der Mehrwertsteuerströme zu gewährleisten.


Für Unternehmen ist die Anpassung nicht nur regulatorischer, sondern auch strategischer Natur: Sie bedeutet die Integration neuer Standards, Plattformen und Datenströme, die eine stärker automatisierte, rückverfolgbare und mit künftigen europäischen Entwicklungen konforme Steuerverwaltung unterstützen können.

Die A-Cube-APIs für E-Invoicing in Frankreich

Lokale Compliance. Globale APIs.

Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Lokale Compliance. Globale APIs.

Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Lokale Compliance. Globale APIs.

Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.