ELEKTRONISCHE RECHNUNGSSTELLUNG

E-Invoicing
in Ungarn

Format: XML NAV

Aufnahme des ungarischen Parlamentsgebäudes vom Fluss aus
Wie weit sind wir?

In Ungarn ist die E-Invoicing-Regelung eines der fortschrittlichsten digitalen Steuersysteme in Europa. Sie basiert auf einem Modell des Echtzeit-Rechnungsreportings (RTIR), das von der nationalen Steuer- und Zollverwaltung (NAV) über die Plattform Online Számla verwaltet wird. Das 2018 eingeführte und schrittweise ausgeweitete System erfordert, dass alle von Unternehmen ausgestellten Rechnungen in Echtzeit im strukturierten XML-Format an die Steuerbehörde übermittelt werden, unabhängig davon, ob es sich um B2B oder B2C handelt.


Im Unterschied zu anderen europäischen Ländern schreibt Ungarn einen allgemeinen Austausch von E-Rechnungen zwischen Unternehmen noch nicht zwingend vor: Das Modell basiert stattdessen auf der verpflichtenden Übermittlung der Rechnungsdaten an die NAV zum Zeitpunkt der Ausstellung, was der Finanzbehörde eine nahezu in Echtzeit stattfindende Kontrolle der Transaktionen ermöglicht. Die Rechnungen können in verschiedenen Formaten (XML, PDF oder auch in Papierform) erstellt werden, die Daten müssen jedoch in jedem Fall an das zentrale System gesendet werden.


Im Laufe der Zeit wurde der Anwendungsbereich auf praktisch alle inländischen MwSt.-pflichtigen Umsätze ausgeweitet, einschließlich Korrekturen und Stornierungen, und an immer strengere technische Anforderungen (wie die NAV XML-Version 3.0 und erweiterte Validierungsprüfungen) angepasst. Das System lässt sich in andere digitale Steuerdatenströme integrieren – wie die schrittweise Ausweitung des Reportings für Belege und elektronische Kassensysteme – in einem Ökosystem, das darauf abzielt, MwSt.-Diskrepanzen zu beseitigen und die Transparenz zu erhöhen.  


Für Unternehmen bedeutet das ungarische Modell, in einem hochgradig digitalisierten Umfeld zu agieren, in dem Compliance kontinuierlich und automatisiert erfolgt: Es geht nicht nur darum, Rechnungen auszustellen, sondern die korrekte Datenübertragung in Echtzeit an die Steuerbehörde zu gewährleisten. Perspektivisch gilt das System auch als Zwischenschritt hin zu einer vollständigen und auf europäischer Ebene interoperablen obligatorischen E-Rechnungsstellung.

Die A-Cube APIs für E-Invoicing in Ungarn
Aufnahme des ungarischen Parlamentsgebäudes vom Fluss aus
Wie weit sind wir?

In Ungarn ist die E-Invoicing-Regelung eines der fortschrittlichsten digitalen Steuersysteme in Europa. Sie basiert auf einem Modell des Echtzeit-Rechnungsreportings (RTIR), das von der nationalen Steuer- und Zollverwaltung (NAV) über die Plattform Online Számla verwaltet wird. Das 2018 eingeführte und schrittweise ausgeweitete System erfordert, dass alle von Unternehmen ausgestellten Rechnungen in Echtzeit im strukturierten XML-Format an die Steuerbehörde übermittelt werden, unabhängig davon, ob es sich um B2B oder B2C handelt.


Im Unterschied zu anderen europäischen Ländern schreibt Ungarn einen allgemeinen Austausch von E-Rechnungen zwischen Unternehmen noch nicht zwingend vor: Das Modell basiert stattdessen auf der verpflichtenden Übermittlung der Rechnungsdaten an die NAV zum Zeitpunkt der Ausstellung, was der Finanzbehörde eine nahezu in Echtzeit stattfindende Kontrolle der Transaktionen ermöglicht. Die Rechnungen können in verschiedenen Formaten (XML, PDF oder auch in Papierform) erstellt werden, die Daten müssen jedoch in jedem Fall an das zentrale System gesendet werden.


Im Laufe der Zeit wurde der Anwendungsbereich auf praktisch alle inländischen MwSt.-pflichtigen Umsätze ausgeweitet, einschließlich Korrekturen und Stornierungen, und an immer strengere technische Anforderungen (wie die NAV XML-Version 3.0 und erweiterte Validierungsprüfungen) angepasst. Das System lässt sich in andere digitale Steuerdatenströme integrieren – wie die schrittweise Ausweitung des Reportings für Belege und elektronische Kassensysteme – in einem Ökosystem, das darauf abzielt, MwSt.-Diskrepanzen zu beseitigen und die Transparenz zu erhöhen.  


Für Unternehmen bedeutet das ungarische Modell, in einem hochgradig digitalisierten Umfeld zu agieren, in dem Compliance kontinuierlich und automatisiert erfolgt: Es geht nicht nur darum, Rechnungen auszustellen, sondern die korrekte Datenübertragung in Echtzeit an die Steuerbehörde zu gewährleisten. Perspektivisch gilt das System auch als Zwischenschritt hin zu einer vollständigen und auf europäischer Ebene interoperablen obligatorischen E-Rechnungsstellung.

Die A-Cube APIs für E-Invoicing in Ungarn

Lokale Compliance. Globale APIs.

Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Lokale Compliance. Globale APIs.

Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Lokale Compliance. Globale APIs.

Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.