ELEKTRONISCHE RECHNUNGSSTELLUNG
E-Invoicing
in Kroatien
Format: HR-CIUS

Wie weit sind wir?
In Kroatien hat die elektronische Rechnungsstellung mit der Einführung des Gesetzespakets „Fiscalization Act 2.0“, das am 1. Januar 2026 in Kraft getreten ist, eine erhebliche Beschleunigung erfahren. Der neue Rahmen macht die E-Rechnung für alle B2G-, B2B- und B2C-Transaktionen obligatorisch und stellt damit eines der umfassendsten und am besten strukturierten Modelle in Europa dar.
Für B2G und B2B müssen alle Unternehmen elektronische Rechnungen im strukturierten Format HR-CIUS (UBL) ausstellen und empfangen, das dem europäischen Standard EN 16931 entspricht. Der Austausch erfolgt über ein dezentrales Netzwerk ähnlich wie Peppol, während die Steuerdaten in Echtzeit über die zentrale Plattform ePorezna an die Verwaltung übermittelt werden müssen – ein Prozess, der als „Fiscalization“ bekannt ist.
Das kroatische Modell führt zudem erweiterte E-Reporting-Pflichten ein: Sowohl der Lieferant als auch der Kunde müssen Rechnungsdaten übermitteln, um Kreuzprüfungen zu ermöglichen, zusammen mit Informationen über Zahlungen, eventuelle Ablehnungen sowie die Klassifizierung von Waren und Dienstleistungen.
Im B2C-Bereich setzt das System auf einen „Clearance“-Ansatz: Jede Transaktion muss vorab von der Steuerbehörde validiert werden, die eine eindeutige Kennung (JIR) zurückgibt, die in die Rechnung aufgenommen werden muss, häufig mittels eines QR-Codes.
Die Umsetzung ist in zwei Phasen geplant, mit einer vollständigen Ausweitung auf alle Unternehmen bis 2027. Für die Unternehmen bedeutet die Anpassung an das kroatische Modell eine komplexe, aber strategische Entwicklung hin zu transparenteren, automatisierten und integrierten Steuerprozessen.
Die A-Cube-APIs für die E-Rechnung in Kroatien

Wie weit sind wir?
In Kroatien hat die elektronische Rechnungsstellung mit der Einführung des Gesetzespakets „Fiscalization Act 2.0“, das am 1. Januar 2026 in Kraft getreten ist, eine erhebliche Beschleunigung erfahren. Der neue Rahmen macht die E-Rechnung für alle B2G-, B2B- und B2C-Transaktionen obligatorisch und stellt damit eines der umfassendsten und am besten strukturierten Modelle in Europa dar.
Für B2G und B2B müssen alle Unternehmen elektronische Rechnungen im strukturierten Format HR-CIUS (UBL) ausstellen und empfangen, das dem europäischen Standard EN 16931 entspricht. Der Austausch erfolgt über ein dezentrales Netzwerk ähnlich wie Peppol, während die Steuerdaten in Echtzeit über die zentrale Plattform ePorezna an die Verwaltung übermittelt werden müssen – ein Prozess, der als „Fiscalization“ bekannt ist.
Das kroatische Modell führt zudem erweiterte E-Reporting-Pflichten ein: Sowohl der Lieferant als auch der Kunde müssen Rechnungsdaten übermitteln, um Kreuzprüfungen zu ermöglichen, zusammen mit Informationen über Zahlungen, eventuelle Ablehnungen sowie die Klassifizierung von Waren und Dienstleistungen.
Im B2C-Bereich setzt das System auf einen „Clearance“-Ansatz: Jede Transaktion muss vorab von der Steuerbehörde validiert werden, die eine eindeutige Kennung (JIR) zurückgibt, die in die Rechnung aufgenommen werden muss, häufig mittels eines QR-Codes.
Die Umsetzung ist in zwei Phasen geplant, mit einer vollständigen Ausweitung auf alle Unternehmen bis 2027. Für die Unternehmen bedeutet die Anpassung an das kroatische Modell eine komplexe, aber strategische Entwicklung hin zu transparenteren, automatisierten und integrierten Steuerprozessen.
Die A-Cube-APIs für die E-Rechnung in Kroatien
Lokale Compliance. Globale APIs.
Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Europäische Union
Ziel: ViDA (EU-Harmonisierung ab 2028)
Lokale Compliance. Globale APIs.
Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Europäische Union
Ziel: ViDA (EU-Harmonisierung ab 2028)
Lokale Compliance. Globale APIs.
Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Europäische Union
Ziel: ViDA (EU-Harmonisierung ab 2028)













