
Wie weit sind wir?
In Deutschland entwickelt sich die E-Rechnung zu einem obligatorischen, aber hochgradig flexiblen Modell, das sich durch einen dezentralen Ansatz auszeichnet. Nach Jahren der Anwendung im öffentlichen Sektor, wo die elektronische Rechnungsstellung seit 2020 für viele Verwaltungen (B2G) verpflichtend ist, hat sich der Fokus mit einem schrittweisen Übergang ab 2025 auf den B2B-Bereich verlagert.
Ab dem 1. Januar 2025 müssen alle Unternehmen in der Lage sein, elektronische Rechnungen in einem strukturierten Format zu empfangen, das der europäischen Norm EN 16931 entspricht. Die Pflicht zur Ausstellung wird schrittweise eingeführt: ab 2027 für Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 800.000 Euro und ab 2028 für alle Unternehmen, womit die vollständige Einführung des B2B-Modells abgeschlossen wird.
Im Unterschied zu anderen europäischen Ländern sieht Deutschland weder eine zentrale Plattform noch einen einzigen Übertragungskanal vor. Unternehmen können zwischen verschiedenen kompatiblen Formaten wählen (wie XRechnung, ZUGFeRD oder Peppol BIS 3.0) und den am besten geeigneten Kanal nutzen, einschließlich EDI oder anderer zwischen den Parteien vereinbarter Systeme, sofern die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen und die Rückverfolgbarkeit der Daten gewährleistet sind.
Dieser Ansatz bietet große Flexibilität, bringt jedoch auch Komplexität mit sich, da ein fragmentiertes Ökosystem und vielfältige Implementierungsmöglichkeiten entstehen. Für Unternehmen bedeutet die Anpassung an das deutsche Modell daher nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Fristen, sondern auch die Auswahl technologischer Lösungen, die in der Lage sind, unterschiedliche Formate zu verarbeiten und sich effektiv in die Geschäftsprozesse zu integrieren.
Die A-Cube APIs für E-Invoicing in Deutschland

Wie weit sind wir?
In Deutschland entwickelt sich die E-Rechnung zu einem obligatorischen, aber hochgradig flexiblen Modell, das sich durch einen dezentralen Ansatz auszeichnet. Nach Jahren der Anwendung im öffentlichen Sektor, wo die elektronische Rechnungsstellung seit 2020 für viele Verwaltungen (B2G) verpflichtend ist, hat sich der Fokus mit einem schrittweisen Übergang ab 2025 auf den B2B-Bereich verlagert.
Ab dem 1. Januar 2025 müssen alle Unternehmen in der Lage sein, elektronische Rechnungen in einem strukturierten Format zu empfangen, das der europäischen Norm EN 16931 entspricht. Die Pflicht zur Ausstellung wird schrittweise eingeführt: ab 2027 für Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 800.000 Euro und ab 2028 für alle Unternehmen, womit die vollständige Einführung des B2B-Modells abgeschlossen wird.
Im Unterschied zu anderen europäischen Ländern sieht Deutschland weder eine zentrale Plattform noch einen einzigen Übertragungskanal vor. Unternehmen können zwischen verschiedenen kompatiblen Formaten wählen (wie XRechnung, ZUGFeRD oder Peppol BIS 3.0) und den am besten geeigneten Kanal nutzen, einschließlich EDI oder anderer zwischen den Parteien vereinbarter Systeme, sofern die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen und die Rückverfolgbarkeit der Daten gewährleistet sind.
Dieser Ansatz bietet große Flexibilität, bringt jedoch auch Komplexität mit sich, da ein fragmentiertes Ökosystem und vielfältige Implementierungsmöglichkeiten entstehen. Für Unternehmen bedeutet die Anpassung an das deutsche Modell daher nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Fristen, sondern auch die Auswahl technologischer Lösungen, die in der Lage sind, unterschiedliche Formate zu verarbeiten und sich effektiv in die Geschäftsprozesse zu integrieren.
Die A-Cube APIs für E-Invoicing in Deutschland
Lokale Compliance. Globale APIs.
Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Europäische Union
Ziel: ViDA (EU-Harmonisierung ab 2028)
Lokale Compliance. Globale APIs.
Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Europäische Union
Ziel: ViDA (EU-Harmonisierung ab 2028)
Lokale Compliance. Globale APIs.
Jedes Land hat seine eigenen steuerlichen Vorschriften – wir haben immer die passende API. Dank unserer composable Technologie passt sich unsere Plattform flexibel an alle lokalen Anforderungen an. So können Sie ganz einfach einzelne Komponenten integrieren oder auf eine umfassende All-in-One-Lösung setzen.

Europäische Union
Ziel: ViDA (EU-Harmonisierung ab 2028)













